Leimholz

Um Holz und ähnliche Materialien zu verbinden, braucht man spezielle Leimtypen, damit diese trocknen und dauerhaft haltbar sind. Unter einem Leimholz versteht man mehr oder weniger eine Kombination aus Holz und Leim in Form eines Brettschichtholzes. Das sind drei Brettlagen, die mit der gleichen Richtung der Fasern und Leim verbunden wurden. Dazu werden Leimbinder verwendet. Es handelt sich nicht um einen normalen Leim, den man zum Beispiel zum Basteln verwendet, sondern um einen speziellen Leim, der gewissen Ansprüchen genügen muss, damit er als Baumaterial verwendet werden kann. Das ist für die Stabilität der Bauten und Gebäude dann sehr wichtig, um sie nachhaltig zu sichern.

Die beste Leimholz

Es gibt mehrere Ebenen und Variationen der Leimverbindung beim Leimholz. Wichtig ist eine Kombinationen von Trocken- und Feuchteinheiten, um die Hölzer und die einzelnen Leimeinheiten zu verbinden. Grundlage ist ein Massivholz aus meist einer Art des Holzes, wie Kiefer, Fichte, Tanne und so weiter. Um die Stabilität und die Sicherheit der Holzarbeiten zu garantieren, brauchen die Hersteller spezielle Genehmigungen zur Anwendung der Leime, ähnlich wie es bei Schweißarbeiten notwendig ist. Dazu gehören internationale Bestimmungen, in Hinblick auf das Fachpersonal und Erfahrungen. Dabei ist wichtig, dass auch geprüfte Klebstoffe verwendet werden. Das ist dann notwendig, weil die Klebstoffe eine bestimmte Festigkeit gegenüber Witterungsbedinungen, wie Regen, Sturm, Hagel und so weiter aufweisen müssen, um fast wie ein Sekundenkleber stabil und haltbar zu sein.

Topqualität

Die Qualität von Leimholz richtet sich nach unterschiedlichen Vorgaben aus der DIN-Norm, die sich nochmal in unterschiedliche Gruppen in Hinblick auf Breitschichtholztypen unterteilen. Hauptsächlich handelt es sich um homogene Holzarten, die dieselben Holz- und Klebarten haben. Wichtig ist auch eine Abstimmung auf die Temperatur, da Holz- und Klebearten, anders als bei Stahl, stärker und schneller negative auf hohe Temperaturen reagieren. In diesem Sinne wird auf die Holzbretter oft eine schützende Kohleschicht aufgetragen. Dennoch ist das Holz immer noch stärker für eine Feuchtigkeit anfällig, sodass sich der Leim auch wieder lösen kann, ganz gleich wie stabil und hoch seine Qualität ist. Holzbauten sind aber billiger als Stahlbauten und es ist eine Frage der Abwägung, was für den Bauherren wichtiger ist: Stabilität oder Kosten von Leimholz und weiteren Materialien.

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